Bank of Scotland
Festgeld und Tagesgeld
Die Bank of Scotland ist ein Traditionsunternehmen der Lloyds Banking Group und hat Ihren Hauptsitz in Schottland, genauer gesagt Edinburgh. Mit aktuell 2,20% (Stand: 18.08.2010) aufs Festgeld, bzw. bis zu 3,70% (Stand: 18.08.2010) aufs Festgeld bietet die Bank of Scotland eine hohe Rendite.
Die Lloyds Banking Group ist ein Zusammenschluß der HBOS und Lloyds TSB und ist damit die größte Privatkundenbank in Großbritannien. Das zur Zeit beste Pferd im Stall ist das Bank of Scotland Tagesgeld mit hohen Zinsen und garantierter Einlagensicherheit bis 50.000,- EUR.
Die Bank of Scotland oder Bank of Schottland hat sich auch bei Stiftung Warentest einen Namen durch die einfache Anmeldung eines Tagesgeldkontos.
Noch höhere Zinsen gibt es bei der Bank of Scotland für Festgeld, weitere Informationen dazu finden sie hier:
Die Hauptniederlassung in Deutschland der Bank of Scotland befindet sich in Berlin, im Herzen von Deutschland und bietet daher die idealen Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Bankgeschäft. Das Bankgeschäft der Bank of Scotland basiert auf einer langen Tradition, die bis in das Jahr 1695 zurückreicht.
Damals am 17. Juli 1695 wurde die schottische Bank mit Hilfe des schottischen Parlaments gegründet und hatte damals ein Nominalkapital von 1,2 Millionen schottischen Pfund. Der Geschäftsbetrieb wurde etwa 7 Monate später, im Februrar des Jahres 1696, aufgenommen und erfolgreich bis ins heute traditionell geführt.
Das aktuelle Logo der Bank of Scotland:
Pionierarbeit hat die Bank of Schottland auch ebenfalls in Europa geleistet, so ist die schottische Bank die erste, welche in Europa erfolgreich Banknoten ausgegeben hat und diese auf Verlangen in Bargeld, also Münzen, getauscht hat. Ebenfalls sehr vorrausschauend hat die Bank als eine der Ersten in Großbritannien auf die Datenverarbeitung mit einem Computer gesetzt und daher schon relativ früh, im Jahre 1959, auf die elektronische Datenverarbeitung gesetzt.
Diese Pionierarbeit hat sich ausgezahlt, somit war es der Bank of Scotland bereits im Jahre 1983 möglich eine Art Home-Banking anzubieten. Und dies in einem Zeitalter, als das Internet noch nicht erfunden war. Man konnte sich damals per Telefon in ein Zentralcomputer einwählen und das Bankgeschäft mittels Telefon und TV erledigen.
Später im Jahre 1986 folge eine verbesserte Version des Internetbankings und seit dem Jahre 1995 verfügt die Bank of Scotland über eine eigene Webseite.
Aktuell bietet die Bank sehr lukrative Angebote zum Thema Tagesgeld und Festgeld an, welche mit ausserordentliche guten Konditionen und sicherer Anlage angeboten werden. Die Abwicklung erfolgt komplett über das Internet, lediglich ein postalisches Identifikationsverfahren ist nötig.
Sobald das Postident - Verfahren über die Deutsche Post eingereicht worden ist wird Ihnen die Kontoeröffnung von der Bank of Scotland bestätigt. Das Ident-Verfahren ist für Sie natürlich kostenlos. Nach der Eröffnung können Sie auch schon Ihr Tagesgeldkonto, mit Hilfe eines deutschen Girokontos als Referenzkonto, aufladen und Zinsen kassieren - ohne Mindesteinlage und komplett kostenlos. Den ständigen Überblick erhalten Sie durch eine tagesaktuelle Zinsvorschau.
Ein weiteres, sehr nettes Feature der Bank of Schottland ist ein Sparplan, den Sie sich anlegen können. Somit können Sie eine vorher von Ihnen festgelegte Summe automatisch monatlich abbuchen lassen, ohne Aufwand für Sie. Dies lohnt sich natürlich für ein kontinuierliches Sparen.
Das Zahlungssystem der Bank of Scotland wurde vom TÜV Saarland als besonders sicher eingestuft, außerdem wurde das Tagesgeldkonto Testsieger bei der Stiftung Warentest: Finanztest
Als international tätiges Unternehmen bietet die Bank of Scotland, mit Hauptsitz in Edinburgh (Schottland), vielfältige, attraktive Sparmöglichkeiten. Bereits seit Februar 1969 zählt die vom schottischen Parlament gegründete Bank auf das Vertrauen ihrer Kunden. Seit 2009 zählt die Bank of Scotland zur Lloyds Banking Group, welche nicht nur europaweit, sondern weltweit zu den führenden Finanzinstituten zählt. Mit mehr als 30 Millionen Kunden konnten sich die vielfältigen Finanzprodukte, zu welchen neben Konten auch Versicherungen, Investments und Altersvorsorgeprodukte zählen, bereits bewähren.
Als heute reine Onlinebank achtet die Bank of Scotland konsequent auf die eigene Kostenkontrolle um den Kunden stets die besten Konditionen zu bieten. Die Bank of Scotland wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie sowohl vom Handelsblatt als auch von der Frankfurter Finanzberatung FMH den Titel „Bestes Tagesgeld 2010“. Auch Stiftung Warentest kann dies bestätigen und kürte das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland mehrfach zum Testsieger. Gleiches gilt an dieser Stelle für das Festgeldkonto. Daneben verlieh auch der Nachrichtensender n-tv das Privileg „Beste Tagesgeldbank 2010“ an die Bank of Scotland. Ebenso die Börse Online.
Doch die Beliebtheit der Finanzprodukte der Bank of Scotland stammt nicht irgendwo her. So bietet das Finanzinstitut sichere Tagesgeldkonten mit einem aktuellen Zinssatz von 2,2%. Dieser soll ab 21. April 2011 auf 2,3% angehoben werden. Besonders attraktiv wird das Tagesgeldkonto auch aufgrund der kostenlosen Kontoführung und der uneingeschränkten Verfügbarkeit. Daneben spricht auch die Tatsache, dass keine Mindestanlage notwendig ist, für die Bank of Scotland. Ebenso das Startguthaben in Höhe von 30 Euro, welches jeder Neukunde nach einer Ersteinzahlung gutgeschrieben bekommt. Doch nicht nur das Tagesgeldkonto, sondern ebenso das Festgeldkonto überzeugt. Auch hier gibt es im Gegensatz zu zahlreichen anderen Banken keinen Mindestanlagebetrag. Genauso wenig wird ein Höchstanlagebetrag vorgeschrieben. Die Kunden haben die Möglichkeit, die Laufzeit selber festzulegen, welche zwischen ein und fünf Jahre betragen kann. Ebenso lässt sich das Intervall der Verzinsung vom Kunden festlegen, monatliche oder jährliche Zinszahlung sind möglich. Die Höhe der Zinsbeträge richtet sich dabei sowohl nach Laufzeit, als auch nach Zinszahlungsintervall und variiert derzeit zwischen 2,8% und 4,5%.